Neues

Autor intern 1-2020

Neuigkeiten aus der Schreibstube: Der neue „Christine Bernard“ ist da. Titel: „Das Mädchen aus einer anderen Welt„. Ab sofort ist der 5. Band meiner Krimiserie als E-Book und Taschenbuch im deutschen Buchhandel erhältlich.
Ob ich alle geplanten Lesungen halten können werde, kann ich im Moment noch nicht abschätzen. Sollte ein bundesweites Versammlungsverbot und und eine Ausgangssperre verhängt werden, müssen wir neu planen. Ich stehe mit den Veranstaltern in ständigem Kontakt.
Besonders schade und hart für die Veranstalter wäre eine Absage der ersten „Buchmesse Saar“ im Juni. Mein Verlag wäre dort mit einem Stand vertreten und ich würde wohl auch gerne dort lesen.

Eigentlich wollte ich ja auf das „C“-Thema nicht eingehen. Angesichts der dramatischen Entwicklung erinnert es mich jedoch an meine für 2030 vorausgesagte Pandemie in meinem Roman „Handbuch zur Rettung der Welt„. Über den letztendlichen Verlauf der Corona-Infektionen und dessen Folgen will ich nicht spekulieren, aber das zum Teil unvernünftige Verhalten vieler Menschen habe ich richtig eingeschätzt. In der Krise funktionieren viele Menschen einfach nicht erwartungsgemäß und sie gefährden damit die anderen. Dieses Verhalten wird auch weiterhin Stoff für Dystopien liefern.

Für mich ist „Homeoffice“ ja die tägliche Arbeit. Insofern also nichts besonderes. Und weil ich ohnehin am liebsten an meinem Schreibtisch sitze, arbeite ich dort fleißig. In der Folge ist das Manuskript für CB6 bereits fertig. Das wird in den nächsten Wochen überarbeitet und an den acabus-Verlag geschickt.

Seit einiger Zeit denke ich darüber nach, weitere Serien zu beginnen und mir dafür Verlage zu suchen. Die Entwürfe befinden sich noch in einem frühen Stadium, nehmen aber bereits Konturen an. Mir gefallen die Ideen zu einem ruppigen Provinz-Kommissar mit einer in ihrem Charakter völlig abweichenden Kollegin und einem im Geheimdienstmilieu angesiedelten Einzelgänger mit Kontakten in höchste Ebenen. Eine schöne Ergänzung zu „Christine Bernard“, die ja eher bodenständig daher kommt. Auch wenn man der Dramaturgie geschuldet die Krimiserie nicht als real-crime bezeichnen kann, orientiert sich das Handeln der Personen stark an der Wirklichkeit und wird von mir mit der täglichen Arbeit der Polizei weitgehend abgeglichen. An dieser Stelle gleich mal ein ganz großes Dankeschön an die Pressestelle der JVA und der Kriminalpolizei Trier, die immer freundlich und bereitwillig Auskunft erteilt haben.

Bleibt tapfer und gesund und haltet Abstand. Nach dieser Zeit kommt auch wieder eine andere. Wir lesen uns …

Autor intern 4-2019

Neuigkeiten aus der Schreibstube: Wer mich kennt weiß, dass ich mich am Ende eines Jahres gerne in den Kreis der Familie zurückziehe. Es ist wieder einmal so weit.
Ich blicke zurück auf ein gutes Jahr. Die Trilogie „Handbuch zur Rettung der Welt“ erntet Beachtung, was angesichts des Zustandes unserer (Um-) Welt auch dringend nötig ist, und „Vom Schreiben und Lesen“ findet ebenfalls seine Leser. Beide Bücher tauchen immer wieder mal unter den Bestellern bei Twentysix auf.
Gerade wurde das Lektorat für den fünften Band meiner Krimireihe „Christine Bernard ….“ beendet. Erscheinungstermin ist Februar/März 2020. Erste Lesungen wurden bereits vereinbart. Am 26.03.2020 um 19:00 Uhr in der Buchhandlung Lorenzen in Hermeskeil und am 19.05.2020 um 19:00 Uhr in der Stadtbücherei Kirn. Weitere Lesungen werden folgen. Den Titel darf ich auch schon verraten: „Christine Bernard – Das Mädchen aus einer anderen Welt
Während nun das Marketing für CB5 (interner Arbeitstitel) beginnt, setze ich nach den Feiertagen meine Arbeit am Manuskript zu Band 6 fort. Gleichzeitig schreiten die Vorbereitungen für ein neues Krimi-Projekt voran. Geplant ist eine Trilogie oder ein dicker Einzelband, ich überlege noch. Schauplätze sind Deutschland und ein Land in Skandinavien. Die Handlung besteht aus einer Mischung klassischer Ermittlerarbeit und Geheimdienst und Militär. Ich weiß noch nicht, bei welchem Verlag ich dieses Buch-Projekt veröffentlichen werde, ich hätte mal Lust auf etwas Neues.
Bis dahin freue ich mich nun auf eine kurze Auszeit und auf möglichst viele Gäste zu meinen Lesungen im kommenden Jahr. Vielleicht treffen wir uns dort und lernen uns persönlich kennen oder wir begegnen einander auf der „Buchmesse Saar„, die vom 19. bis 21. Juni 2020 erstmalig in Saarbrücken stattfindet. Wie es auch kommt, wir lesen uns.

Vom Schreiben und Lesen

Vor ein paar Tagen ist mein erstes Sachbuch erschienen. Es war mir ein Bedürfnis.
Vom Schreiben und Lesen“ berichtet aus meinen zurückliegenden Jahren als Autor und soll als Aufforderung und Ermutigung für all jene verstanden werden, die schon immer den Wunsch hegten, sich am Schreiben zu versuchen. Es handelt sich nicht um einen Schreibratgeber, derer gibt es ausreichend. Das Büchlein tritt auf 120 Seiten als Anleitung für die ersten Schritte auf dem Weg zum Schriftsteller an. Es beantwortet häufig gestellte Fragen, enthält Tipps und Tricks und Hilfestellungen und es erzählt die eine oder andere Anekdote darüber, wie es mir ergangen ist. Ich plane, aktualisierte Ausgaben herauszugeben, sobald sich etwas Mitteilungswertes ereignet oder das Geschriebene nach einem Update verlangt. So wird „Vom Schreiben und Lesen“ ein künftiger Begleiter gleichermaßen für euch als Leser und für mich als Autor. Ich freue mich darauf.

Wir lesen uns …

Autor intern 3-2019

Neuigkeiten aus der Schreibstube: Derzeit läuft die Veröffentlichung meines ersten Sachbuchs. „Vom Schreiben und Lesen“ lautet der Titel. Bis Mitte Oktober sollten das Taschenbuch und das E-Book im Handel verfügbar sein. Ich berichte darin über meine Arbeit als Schriftsteller in den zurückliegenden Jahren und gebe Beispiele und Tipps für angehende Autorinnen und Autoren. Ich hatte dieses Buch-Projekt vorgezogen, weil der fünfte „Christine Bernard“ erst im Frühjahr 2020 erscheint. Dafür findet im Moment das Lektorat statt. Covervorschläge habe ich noch keine vorgelegt bekommen, ich bin aber gespannt, was die Grafik-Designer des Acabus-Verlags sich diesmal haben einfallen lassen.

Für den 6. Band aus der „Christine Bernard„-Reihe habe ich das Thema illegale Beschäftigung gewählt. Es gibt bereits einen umfangreichen Manuskriptentwurf. Nach sozialer Ausgrenzung (… Siebenschön), Kindesentführung (… Eisrosenkind), Cyberkriminalität (… unsichtbare Freind), die Wiederansiedlung der Wölfe (… vom bösen Wolf) und Menschenhandel (… aus einer anderen Welt) wieder ein gesellschaftskritisches Thema. Nur auf diese Weise kann ich mir meine Schreiblust an der Krimiserie erhalten. Belanglose Tathergänge oder blutrünstige Gemetzel sind einfach nicht mein Ding.

Gestern wurde ein Interview mit mir in unserer Tageszeitung „Trierischer Volksfreund“ veröffentlicht. Es geht darin ums Klima und mein „Handbuch zur Rettung der Welt„. Das Interesse der Medien und der Leser ist nach wie vor ungebrochen. Die Trilogie ist mit großem Abstand mein persönlicher Bestseller und er erreicht immer wieder vordere Plätze in den Verkaufscharts des Twentysix-Verlags. Derzeit steht er auf Platz 8. Und das obwohl das Thema Klimawandel und dessen Folgen ja durchaus polarisieren.
Ausgerechnet die illustrierte gebundene Ausgabe zu einem Abgabepreis von über 30 Euro verkauft sich am besten. Das hat mich überrascht.

Am 23.10.2019, 19:30 Uhr lese ich in der Bücherei St. Laurentius Koblenz-Moselweiß aus dem „Handbuch zur Rettung der Welt„. Der Eintritt ist frei. Vielleicht sehen wir uns ja dort. Oder wir treffen uns auf der neuen Buchmesse Saar. 19-21.06.2020 in der Saarlandhalle in Saarbrücken. Das schaue ich mir auf jeden Fall an. Liegt ja praktisch vor meiner Haustür und da ich in diesem Jahr nicht in Leipzig war und auch nicht nach Frankfurt fahren werde, freue ich mich darauf, meinen Verlegern und den Mitarbeitern der beiden Verlage mal wieder zu begegnen.

Bis dahin. Wir lesen uns …

Nachlese Stadtbücherei Kirn

Wie viel darf man von seinen Lesern fordern und ihnen zumuten?
Am 14.05. habe ich in der Stadtbücherei in Kirn die erste Lesung aus meinem „Handbuch zur Rettung der Welt“ gehalten, passend zur aktuellen Umwelt- und Klimadebatte.
Die ersten 10 Minuten nutzte ich für eine Beschreibung des Istzustandes unseres Planeten und lieferte einige Hintergründe zur (Fehl-) Entwicklung des Menschen bis in unsere Zeit hinein.
Die Reaktion des Publikums übertraf nicht nur mit seiner Betroffenheit meine Erwartungen, sondern auch mit dessen offenbarer Kenntnis über die vorherrschenden Missstände. Es war gespenstisch ruhig im Raum, bevor ich mit den unterhaltenden 50 Minuten meiner Lesung begann.
Auf der Heimfahrt stellte ich meinem Team die Frage, ob es zum Wohle der allgemeinen Stimmung während der Lesung und nicht zuletzt der Umsätze wegen besser wäre, die unangenehmen Fakten zu unterschlagen und gleich mit dem unterhaltenden Teil der Lesung zu beginnen. Die Antwort erhielt ich überraschend schnell und einstimmig.
Dann wäre ich ebenso verlogen wie die Politik und die Wirtschaft.
Also werde ich meinem Publikum künftig weiterhin unangenehme Wahrheiten zumuten, es fordern und dessen Aufmerksamkeit mit einem spannenden und unterhaltenden 2. Teil belohnen. Anderenfalls hätte ich Mila, Josh und allen anderen Protagonisten im „Handbuch zur Rettung der Welt“ gegenüber auch ein schlechtes Gewissen. Wozu ihr Leid, Leben und Sterben in einer Geschichte erzählen und dann verschweigen, wer für den Zustand der Welt in der sie täglich ums Überleben kämpfen müssen verantwortlich ist. Wir können es in den nächsten Jahren noch verhindern oder wenigstens abmildern, damit Milas Welt nicht Wirklichkeit wird.
Ich habe die globale Katastrophe im „Handbuch zur Rettung der Welt“ auf 2030 datiert, dann wäre ich etwas älter als Josh zu der Zeit. 11 Jahre also nur noch und das deckt sich auch mit der Einschätzung der Wissenschaft. Gelingt es uns bis dahin nicht, den Klimawandel zu stoppen, werden wir Milas Welt kennenlernen. Und gegen das, was uns dann erwartet, sind 10 Minuten Lesung über ein unbequemes Thema rein gar nichts.

Trilogie erschienen

Die Abenteuer von Mila und Josh gibt es ab sofort in einem Buch. Die Trilogie „Handbuch zur Rettung der Welt“ ist als Paperback und als illustrierte gebundene Ausgabe mit Inhaltsverzeichnis und 37 Abbildungen erschienen. Beide Ausgaben der Trilogie enthalten die Bände 1-3 ungekürzt. Zum Buch …

Autor intern 2-2019

Neuigkeiten aus der Schreibstube: Die Arbeiten am Manuskript des 3. Bandes zum „Handbuch zur Rettung der Welt “ werden bald abgeschlossen sein. Ich gehe davon aus, dass ich wie geplant Ende März veröffentlichen kann. Damit endet die Trilogie und ich werde mich anderen Projekten zuwenden.

In einer aktuellen und sehr detaillierten Markt-Studie des VSS-Verlags antworteten Leser auf die Frage, ob sie gerne Fortsetzungen lesen, mehrheitlich mit „nein“. Überraschende Begründung war, dass sie fürchten, der Verlag könnte mangels wirtschaftlichem Erfolg des ersten Bandes, die Folgebände nicht mehr veröffentlichen und seine Leser im Ungewissen über das Fortschreiten und den Ausgang der Geschichte lassen. Diesen Befürchtungen bin ich mit dem „Handbuch zur Rettung der Welt“ ausgewichen, in dem ich den ersten Band gar nicht als Beginn einer Serie deklariert habe. Die Leser griffen zu und freuten sich anschließend umso mehr, als es einen und einen weiteren Folgeband gab.
In der Studie wurden des weiteren Verlage, Autoren, Buchhändler und Leser zu ihren Erwartungen und (Lese-) Wünschen befragt. Die Antworten wichen zum Teil deutlich voneinander ab. Dadurch könnte der Eindruck entstehen, Verlagen geht es weniger um die Geschichte als um den Profit und noch weniger um die Interessen der Autoren und Leser. Ich halte es für ungeschickt, seine Kundschaft und die Geschäftspartner aus wirtschaftlichen Gründen zu enttäuschen. Manchmal muss man eben auch mal mit dem Schinken nach der Wurst werfen. Sein Handeln ausschließlich an seinem eigenen Vorteil auszurichten höhlt aus und lässt einen seelenlos zurück.

Wurst und Schinken gab es auch in Hermeskeil. Der Deutsch Leistungskurs des Gymnasiums hatte „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ gelesen und mich zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen. Ich bin der Einladung gefolgt und habe mit den Schülern und der Lehrerin einen wunderbaren Vormittag verbracht.

Nach dem Saarländischen Rundfunk hat nun auch der SWR einen Beitrag über „Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf“ in seinem Radioprogramm „Sonntagsgalerie“ mit Wolfgang Röben auf SWR4 gesendet. Jedoch nicht an einem Vormittag, sondern am Abend. Wer das verpasst hat oder noch einmal reinhören möchte, kann das hier tun.

Weiterhin begeistert mich die Bewegung „Fridays for Future“ und ich trage mich mit dem Gedanken, die Trilogie „Handbuch zur Rettung der Welt“ Greta Thunberg zu widmen. Leider spricht und liest sie kein Deutsch. Vielleicht gelingt es mir, eine englische oder gar schwedische Übersetzung zu organisieren.
Morgen findet in Trier um 10.00 Uhr eine Veranstaltung im Rahmen der internationalen Schulstreiks statt. Die werde ich mir persönlich ansehen. Meine erste Demo.

Passend zu den Themen Klima und Umwelt habe ich mir diese Woche eine Solarstation für meine Powerbanks gebaut. Ich lade die Akkus meiner Geräte schon seit längerer Zeit mit Sonnenstrom, aber bisher hatten die Kollektoren keinen festen Platz auf der Terrasse. Jeder kann was tun. Und immer daran denken, der Mann, der die ersten Steine davon trug, war der gleiche, der den Berg versetzte.

Ich wünsche euch eine gute Zeit. Wir lesen uns.

Autor intern 01-2019

Neuigkeiten aus der Schreibstube: Hoffnungsvoll blicke ich in diesen Tagen auf Greta Thunberg und deren Mitstreiter weltweit, die ihren Schulunterricht am Freitag schwänzen, um gegen die schwache Klimapolitik ihrer Regierungen zu demonstrieren. Es bewegt sich offenbar etwas. Ich höre Sätze wie: „Ich will nicht dass die Politik mir Hoffnung gibt, sondern dass sie ebensolche Panik schiebt wie ich und endlich was tut.“ oder: „Wozu für eine Zukunft lernen, die es bis dahin gar nicht mehr gibt?“
Gut so. Gefällt mir.
Den deutschen Wirtschaftsminister haben sie auf einer Demo gar nicht erst auf die Bühne gelassen. Es sei in den letzten 30 Jahren genug geredet worden. Er solle in sein Büro gehen und seinen Job machen. Ha! Ich hätte es mich nicht getraut, diese Worte herauszuschleudern. Aber die neuen Jungen, die machen das einfach. Und sie werfen den meisten von uns vor, dass wir seit 40 Jahren wissen, was auf uns zu kommt und wir es trotzdem unterlassen haben, die Umwelt für die Zukunft unserer Nachkommen zu schützen. Wir sind lieber in den Urlaub geflogen, haben ausreden erfunden, sind zu bequem gewesen und sind SUV gefahren. Und damit haben sie recht. Wir haben uns diese Erde nämlich nur von ihnen geliehen, sie gehört uns nicht. Das muss jeder von uns endlich begreifen. Und was wollen die neuen Jungen noch? Weniger arbeiten, nicht dem Geld hinterherlaufen, nachhaltig leben und wirtschaften und sich an einer intakten Natur erfreuen. Und ich möchte ihnen zurufen: „Endlich! Kehrt den ganzen Laden einmal richtig aus. Räumt auf und nehmt dabei keine Rücksicht auf Konzerne, Profiteure und Bedenkenträger, wir haben es leider versäumt.“

Eine erfrischend neue Erfahrung waren für mich die Schüler einer Klasse der Berufsbildenden Schulen in Bernkastel-Kues. Die hatten meinen Krimi „Christine Bernard – Das Eisrosenkind“ gelesen und besprochen und mich Anfang Dezember in ihren Unterricht eingeladen. Trotz knappem Zeitrahmens ein überaus interessanter Termin. Gerne wieder.
Eine Klasse des Gymnasiums Hermeskeil hatte sich im gleichen Monat für „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ entschieden.

Ich habe es an dieser Stelle bereits bekannt gegeben, Band 2 der Trilogie „Handbuch zur Rettung der Welt – Mila“ wurde Anfang Dezember veröffentlicht. E-Book und Taschenbuch sind im Buchhandel erhältlich. Je ein Exemplar der Bände 1 und 2 sind gerade auf Wanderschaft von Leser zu Leser. Auch wieder eine neue Erfahrung in Zusammenarbeit mit https://www.facebook.com/UnsereBuechereckeBlog/ . Ich arbeite derweil an Band 3. Die Veröffentlichung ist für März 2019 geplant.

So, und jetzt gibt es was auf die Ohren, und zwar dreierlei. Zunächst von der bezaubernden Schausprecherin Dagmar Bittner. Die hat nämlich im Auftrag des schwedischen Verlags Lind & Co Band 1 meiner Krimiserie „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ eingesprochen. Ich finde, das macht sie ganz wunderbar zumal ich mir eine Frauenstimme gewünscht habe, aber auch diese Entscheidung fällt der Verlag und somit freut es mich doppelt, dass es geklappt hat. Das Hörbuch gibt es überall wo es Bücher gibt zum Download. Probekapitel unbedingt anhören. Tolle Stimme.

Der Saarländische Rundfunk sendet auf seinem dritten Programm samstags regelmäßig einen Krimitipp und dienstags ein Krimigespräch. Dazu hatte mich Ulli Wagner vom SR3 ins SWR-Studio nach Trier eingeladen und ich wurde nach Saarbrücken verschaltet. Wiedermal eine neue Erfahrung für mich. Ich weiß jetzt, wie Radio von innen aussieht.
Beide Sendungen wurden aufgezeichnet. Vorgestellt wurde „Christine Bernard – Die Legende vom bösen Wolf“. Drei Taschenbücher wurden verlost. Glückwunsch an die Gewinner, die die Frage nach dem Namen des Rudelführers (Rocco) richtig beantwortet haben. Wer sich die beiden Sendungen noch einmal anhören möchte (2 x ca. 4 Min.) kann das hier (Krimitipp, Krimigespräch) tun.

Ich werde jetzt mal schauen, was das neue Jahr für mich noch alles bereithält. Angefangen hat es jedenfalls schon mal gut, vielleicht schafft es 2019 ja in meine persönliche Top-Ten. Damit auch alles frisch ausschaut habe ich mir ein neues Rollup bestellt und werde es spätestens am 14.05.2019, 19:00 Uhr zur Lesung in der Stadtbücherei Kirn aus „Handbuch zur Rettung der Welt„ ausprobieren. Der Eintritt ist frei. Vielleicht sehen wir uns dort ja.

Wir lesen uns.

Das Abenteuer geht weiter

Band 2 der Trilogie „Handbuch zur Rettung der Welt“ ist bestellbar. E-Book und Taschenbuch gibt es ab sofort in Buchhandlungen und Online-Shops.
Die Titelerweiterung „Mila“ deutet es bereits an, der Schwerpunkt des zweiten Bandes liegt auf ihrer Suche nach dem rettenden Tal. Eine beschwerliche Reise. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Lest einfach selbst. Zum Buch …